42. Literarische Woche Bremen: Herkunft und Identität – Lebensbilanzen in Literatur, Kunst und Film 19.1-1.02.2018
 
 
 
Donnerstag, 1. Februar
Das achte Leben (Für Brilka)
Lesung und Gespräch mit
Nino Haratischwili.

Am Beispiel von sechs Generationen außergewöhnlicher Frauen erzählt Nino Haratischwili ein wuchtiges Familienepos mit all seinen Umbrüchen und Dramen, Katastrophen und Wundern. Vom Georgien am Vorabend des Ersten Weltkriegs bis ins Deutschland zu Anfang des neuen Millenniums spannt Nino Haratischwili den Bogen. Alles beginnt mit Stasia, Tochter eines angesehenen Schokoladenfabrikanten. Mit ihrer Geburt setzt die Geschichte ein, die fortan wie ein gewaltiger Strom mit unzähligen Nebenarmen und Verwirbelungen durch Europa zieht.
Nino Haratischwili wurde 1983 in Tiflis, Georgien, geboren. Sie leitete mehrere Produktionen an georgischen Theatern sowie Gastspiele in Deutschland. Nino Haratischwili schreibt Prosatexte und Stücke in deutscher Sprache, die vielfach ausgezeichnet wurden.


Begrüßung: Barbara Lison
(Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung)
Moderation: Silke Behl
Eine Veranstaltung der Rudolf-Alexander-Schröder-Stiftung in Kooperation mit der Stadtbibliothek Bremen, der Universität Bremen und dem Literaturhaus Bremen.
Im Rahmen des Deutsch-Georgischen Jahres / Georgien-Tage Bremen.
Eintritt 6 € / 4 € erm.
19 Uhr
Zentralbibliothek
Am Wall 201 – Wall-Saal

 
Abbildung: Nino Haratischwili (Foto: © Danny Merz)